Aktuelle Aktionen

Solidarische Landwirtschaften – rund um Holzkirchen herum!

Liebe Alle,

nachdem die Felder, die wir für eine zweite SoLaWi in Holzkirchen sahen, doch nicht im vermuteten sondern gemeindlichem Eigentum stehen, haben wir heute die eMail an unseren Bürgermeister entsprechend formuliert. Lassen wir uns überraschen, ob und in welcher Weise er und die Marktgemeinde lokale SoLaWi´s unterstützen werden.

Herzlichen Gruß, frohe Ostertage und vielleicht bis zum 09.04. auf dem Horthof!
Iris

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Solidarische Landwirtschaft auch in Holzkirchen!
Datum: 2018-03-28 10:17
An: Löwis, Olaf v. <loewiso@holzkirchen.de>

Sehr geehrter Herr von Löwis,

letzte Woche gab es im AELF einen von Herrn Obermaier organisierten Abend, bei dem verschiedene Modelle der Solidarischen Landwirtschaft vorgestellt wurden. Es wurde auch mehrfach der Wunsch geäußert, dass es auch in Holzkirchen diese Form der gemeinschaftlichen Verantwortung für ökologisch-wertvollen Anbau von Gemüse, Salaten und Obst geben sollte. Optimalerweise verbunden mit kurzen radlbaren Wegen. Hier der Bericht von Frau Dr. Monika-Ziegler dazu: http://www.kulturvision-aktuell.de/solawi-gruenes-zentrum-holzkirchen-2018/

Der Horthof in Roggersdorf möchte ein solches Gemeinschaftsgartenprojekt anbieten und veranstaltet am 09.04. um 19:00 Uhr einen Informationsabend dazu. Das ist eine wunderbare Sache und wir würden uns freuen, wenn auch die Marktgemeinde Holzkirchen dieses Projekt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – finanzieller und werblicher Art – kräftig unterstützen würde.

Gleichzeitig möchten wir anregen, auch im Süden Holzkirchens Flächen für eine Solidarische Landwirtschaft zu schaffen bzw. anzubieten. Wir denken hier konkret an die gemeindlichen Flächen zwischen Friedhof / Kogel / Thann, die eine erstklassige Lage hierfür böten. Wenn die Gemeinde diese Flächen für ca. 10-15 Jahre für eine SoLaWi zur Verfügung stellte, vielleicht auch der Fam. Sappl zum gleichzeitigen Mitaufbau anböte, dann müsste kein Holzkirchner quer durch den ganzen Ort fahren und auch weniger bewegliche Menschen könnten mit kurzem Weg die Nahversorgung mit qualitativ hochwertigen Erzeugnissen genießen.

Mit herzlichen Grüßen
Iris Fischer

für die BI Liebens- und lebenswertes Holzkirchen


Bürgerinitiative Liebens- und lebenswertes Holzkirchen
Münchner Straße 65, 83607 Holzkirchen
www.Liebens-und-lebenswertes-Holzkirchen.de

 

 

 

Optimierte Mobilität – z. B. durch ein Bürger (e-) Auto für Holzkirchen!

Zweck eines Mobilitätskonzeptes sollte auch sein, es den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, OHNE Auto in Holzkirchen zu leben und bei Bedarf sehr unbürokratisch stundenweise ein Fahrzeug mieten zu können. In Holzkirchen gibt es zwei Anbieter von Mietfahrzeugen, deren Fahrzeuge jedoch tageweise gemietet werden müssen und nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Rückgaben odes Ausleihen für 4 Stunden am Samstagnachmittag oder am Sonntag? – Nicht machbar.  Mal schnell am Vormittag ein Auto für 2 Stunden buchen? – Nicht machbar. Zudem muss man erst ins Gewerbegebiet kommen.

Schnelle flexible Lösungen gäbe es aber, mit einem Carsharing, dessen Ausleih- und Rückgabeort der Bahnhof ist.  Anbieter wären hier zum Beispiel Stattauto und Flinkster. Wir haben deshalb Kontakt aufgenommen und Gespräche geführt – sowohl Stattauto als auch e-Wald wären interessiert an einer Kooperation mit Holzkirchen und Platzierung eines oder mehrere Fahrzeuge hier. Von eWald liegen konkrete Gestaltungsvorschläge für ein „Bürger(e-)Auto“ vor, die wir nun prüfen und dann entweder an die Gemeindeverwaltung zur Installierung einer Probephase FÜR ALLE HOLZ-KIRCHNER (nicht nur Zweitwagenbesitzer einer einzigen Straße!) weiterreichen werden, oder nach möglichen Kooperationspartnern (wie z.B. die Bürgerstiftung, oder lokale e-Mobilitäts-Akteure) suchen.

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https://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen-ort28831/jetzt-geht-s-los-innenminister-joachim-herrmann-gibt-startschuss-fuer-b318-ausbau-8391024.html

Wir setzen darauf, dass das Straßenbauamt Rosenheim ähnlich wie bei der „Tölzer Nordspange“ bis Ende August 2017 eine 3D-Animation anfertigt, damit den Bürgerinnen und Bürgern, den Grundeigentümern und auch den Gemeinderäten klar und deutlich visualisiert wird, was dieser Ausbau in diesem Umfang bedeutet.

Und der visualisierten Planung auch entnommen werden kann, welche Lösungen man sich für die neuen Übergangsstellen und Nadelöhre überlegt hat und auch, ob ein Pendlerparkhaus eingeplant ist, das auch vom ÖNV angefahren wird.

Zudem plädieren wir für eine alternative Planung mit einem dreispurigen Ausbau, bei dem durch Verkehrslenkung die dritte Spur morgens Richtung Autobahn geöffnet ist, am Nachmittag Richtung Tegernsee. Dies würde den Landschaftsverbrauch verringern und die Kosten senken.

Wir haben zudem auch konkrete Auskunft erbeten, welche Bäume wo gefällt werden und wo die Ersatzanpflanzungen vorgenommen werden.

Wobei Ersatzanpflanzungen der pure Hohn sind – wo Landschaft zerstört ist bringt eine Ersatzanpflanzung an anderer Stelle nichts. Zudem ist die CO2-Bindung bei frisch angepflanzten jungen Bäumen wesentlich geringer als bei alten Bäumen. Zitat aus der Klimakampagne der Bundesregierung: „Um eine Tonne CO2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen. Das heißt: Pro Jahr bindet die Buche 12,5 Kilo CO2. Sie müssten also 80 Bäume pflanzen, um jährlich eine Tonne CO2 durch Bäume wieder zu kompensieren. Zu beachten ist, dass Bäume in den ersten Jahren nach Pflanzung eher geringe Biomassevorräte anlegen. Erst mit zunehmendem Alter wird vermehrt CO2 gebunden.“

Holzkirchen benötigt eine Baumschutzverordnung inklusive Vorschriften für den Baumschutz während Baumaßnahmen

Wenn Bäume nach Baumaßnahmen so aussehen….

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…weil sie während Baumaßnahmen so behandelt werden

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hochweg-lagerplatz-baumstress-php

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…dann benötigt Holzkirchen entgegen der Meinung unseres Bürgermeisters sogar sehr dringend eine Baumschutzverordnung.

Hier unser Entwurf:

vorschlag-holzkirchner-baumschutzverordnung

und die Anlage:

anlage-baumschutzverordnung2

Wir würden es begrüßen, wenn sich auch der Bund Naturschutz und die Grünen endlich ihren Namen entsprechend für mehr Natur- und Baumschutz in Holzkirchen einsetzten!

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Freitag, 28.04.16, 08:30 Uhr – traumhaftes Wetter, traumhafte Landschaft.

Freitags um 08Uhr30 16-04-28

Um dies zu erhalten und den Verkehr für alle erträglich zu gestalten, haben wir soeben unsere Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030 elektronisch abgegeben, und bereits die Eingangsbestätigung erhalten. Anbei Bestätigung und Stellungnahme für alle Interessierten zur Info

Bundesverkehrswegeplan 2030

 

B13-Sufferloh mit Straße

  • Wir sagen NEIN zu solchen Planungen – und JA zu cleveren überregionalen Verkehrskonzepten! Nehmen auch Sie Stellung zum BVWP 2030 durch Teilnahme an der Öffentlichkeitsbeteiligung. Mehr Information zum Trassenentwurf finden Sie hier http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B013-G090-BY/B013-G090-BY.html
  • Information zur Öffentlichkeitsbeteiligung finden Sie hier http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html
  • Ein paar Hinweise zu einer Stellungnahme haben wir hier für Sie zusammengestellt: Informationen zur Stellungnahme
  • Und damit wünschen wir uns und Ihnen, allen betroffenen Ortsteilen und Gemeinden, erfolgreiches Teilnehmen! Unsere Vision ist es, ein überregionales cleveres Verkehrskonzept zu erreichen, das durch eine geschickte Kombination aus innerörtlichen und überörtlichen Maßnahmen Verkehr spürbar reduziert und keinerlei Umgehungsstraßen benötigt, sodaß allen ihre Naherholungsgebiete und landwirtschaftlichen Nutzflächen erhalten bleiben. Damit Bayern und unsere Heimat so wundervoll und wunderschön bleiben – für uns und unsere nachfolgenden Generationen! Denn ist die Straße erstmal gebaut, fließt noch mehr Verkehr, und keiner wird sie jemals zurück bauen, auch wenn sich in 20 oder 50 Jahren durch veränderte wirtschaftliche und demografische Verhältnisse sowie Weiterentwicklungen der Logistikkonzepte gänzlich andere Situationen und Bedarfe ergeben würden. Die Natur wäre zerstört, unwiederbringlich. Tragen Sie dazu bei dies zu verhindern.
  • Auch der BUND Naturschutz Kreisgruppe Miesbach engagiert sich gegen die Trassen – wertvolle Informationen finden Sie hier:
  • http://www.miesbach.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/holzkirchen/suedumgehung.html#c76952
  • Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Unterstützer! Wir haben gemeinsam ein Zeichen dafür gesetzt, dass wir uns unsere Heimat nicht zerstören und verschandeln lassen wollen. Mehr Berichterstattung gibts hier:
  • http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/blechschlange-gegen-suedumgehung-6317867.html
  • http://www.holzkirchnerstimme.de/ein-verkehrswandel-muss-her/141769.html
  • http://www.iglochham.de/
  • http://www.hartpenning-muckt-auf.de/
  • http://stop-suedumgehung.de/
  • Blechschlangendemonstration am 16.04.16, Einweisung ab 09:00 Uhr
    Stop Südumgehung, IG Lochham, Hartpenning muckt auf und BI Liebens-und-Lebenswertes-Holzkirchen rufen zu einer Blechschlangen-Demonstration auf. Alle die sich beteiligen möchten sind herzlich eingeladen!
  • Einweisungstreffpunkte     Verbindungsstraße Marschall/Lochham
                                                          Verbindungsstraße Holzkirchen/Thann
  • Die Veranstaltung wird organisiert, die Teilnehmer werden gebeten, den Anweisungen der Ordnungskräfte zu folgen.Eine Sichtbarmachung in dieser Form erachten wir als wichtig, da sich kaum jemand vorstellen kann, was diese Straße tatsächlich bedeutet. Wir können nicht den kompletten Verlauf von mehreren km darstellen, wollen aber für den Abschnitt von Lochham bis zur B 13 einen Einblick geben. Die Fortsetzung kann sich jede/r im Anschluss weit besser vorstellen, als es einem Plan entnehmbar ist. Was wir leider nicht aufbauen können, sind Brückenbauwerke und die schleifenförmigen Auf- und Abfahrten, diese kommen beim Bau der Straße dann noch dazu. Eine Darstellung der Auswirkungen auf diesen Abschnitt wird aber weitaus informativer sein, als das Reden über etwas, was auf einem Plan gezeichnet ist.Der Termin wurde bewusst so gewählt, weil eine Stellungnahme im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum BVWG nur bis zum 02.05.2016 einreichbar ist und am darauffolgenden Wochenende durch bereits fortgeschrittenes Fruchtwachstum größere Schäden auf den Feldern zu befürchten wären. Wir erhoffen uns von dieser Aktion ein verstärktes Engagement unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger und unserer Gemeinderäte gegen diese Straße und für unsere Heimat, was in zahlreichen argumentativ untermauerten Stellennahmen resultiert. Obwohl im jetzigen Zeitpunkt lt. Information zur Öffentlichkeitsbeteiligung im BVWP nicht die Häufigkeit eines Argumentes zählt, sind wir überzeugt, dass dies bei einer nachfolgenden Diskussion ein wichtiger Wert sein kann.Alle Holzkirchner aus allen Ortsteilen sind herzlich eingeladen, sich selbst ein besseres Bild von den Auswirkungen der Entscheidung für diese Transitstraße zu machen.Möglicherweise lässt sich dies für Interessierte gleich mit der auch am 16.04. stattfindenden Besichtigungsmöglichkeit der Flüchtlings-Traglufthalle verbinden, die sich nebenan befindet.
  • Aktionsgemeinschaft für die bestmögliche Verkehrslösung für Holzkirchen, Bad Tölz und Reichersbeuern - gemeinsam mit der seit 1978 (!) bestehenden Bürgervereinigung gegen die geplante Umgehungsstraße von Holzkirchen, dem Bund Naturschutz, der IG Lochham, Hartpenning muckt auf und Stop-Südumgehung setzen wir uns für mehr Transparenz und Information der Bürgerinnen und Bürger zum als „Südumgehungs-Geschenk“ für Holzkirchen getarnten Autobahnzubringer für Bad Tölz und Reichersbeuern ein. Mehr Information folgt in Kürze.
  • Baumschutzverordnung dringend erforderlich – im Zuge der Bauarbeiten am Gehweg vor dem ehemaligen BayWa-Areal wurden die Bäume extrem beeinträchtigt und werden weiter stark belastet. Mitglieder des Gemeinderats und der Verwaltung haben wir schriftlich gebeten, sich um die sichtbar leidenden Bäume zu kümmern. Neben der Antwort eines CSU-Gemeinderats der schrieb, er wolle mit seiner Gießkanne losziehen und die Bäume gießen, sie des Weiteren zärtlich streicheln und einmal kräftig umarmen (was wir als fragwürdige Reaktion auf ernsthafte Anfragen betrachten), hat dies bisher keine Reaktion gebracht. Wir werden deshalb das Landratsamt bemühen und einen Vorschlag für eine Baumschutzverordnung ausarbeiten. Für die nächste, sichtbar angekündigte Baustelle am Hochweg hoffen wir, dass ähnliche Schutzvorkehrungen für die Bäume getroffen werden, wie sie zum Beispiel der Landkeis München vorschreibt http://www.landkreis-muenchen.de/umwelt-natur-bauen-wohnen/umwelt-und-natur/gartenkultur-landespflege-und-gruenordnung/baumschutz-auf-baustellen-sowie-weitere-gruenordnerische-belange/
  • In Sorge um die Bäume am Hochweg - die Bäume vor dem ehemaligen Baywa-Areal verkümmern zusehends. Wir haben einige Mitglieder des Gemeinderats und der Verwaltung gebeten dafür Sorge zu tragen, dass diese Bäume von den Bauaktivitäten abgeschirmt und gepflegt werden, damit sie und der Hochweg in dieser positiven ortsprägenden Form erhalten bleiben.
  • Kogel: Nutzungs- und Pflegekonzept ist erstellt. Wir sind hocherfreut und bedanken uns bei allen Mit-Petitionierern für den Einsatz und die Ideen, und bei Herrn Dr. Eichacker für seinen klaren Blick und die eindeutigen Aussagen. Gegen viele Widerstände und massives Nicht-Wollen ist es gelungen, Beides zu vereinbaren: der Kogel bleibt Naturdenkmal und das Kogelfest wird weiterhin im Kogel stattfinden.  Na also, geht doch :-). Wenn nun noch die passenden Schilder zur Verhinderung des Mountainbikens gefunden oder aus den Vorlagen ausgewählt sind, hat sich alles bestens erledigt.
  • Kogel: Das Nutzungs- und Pflegekonzept ist in Arbeit. Unser Erster Bürgermeister, Olaf v. Löwis, informierte uns am 15.04.2015, dass auch der Markt Holzkirchen den Erhalt des Kogels als Naturdenkmal unterstützt. Die Petition wurde zur Kenntnisnahme und wenn möglich, Berücksichtigung der Vorschläge dem Landratsamt vorgelegt. Im Telefonat vom 04.05.2015 versicherte Dr. Eichaker, Abteilungsleiter der Abteilung Umwelt des Landratsamts Miesbach, dass das zu vereinbarende Nutzungs- und Pflegekonzept bereits in Ausarbeitung ist und ähnlich den Inhalten unserer Petition gestaltet wird. Da es aktuell dem Markt Holzkirchen obliegt, einen Vorschlag auszuarbeiten, haben wir hierfür unsere Unterstützung angeboten und werden dann hier Eure Vorschläge und Ideen direkt einbringen.
  • Es ist geschafft, der Kogel bleibt Naturdenkmal! – Danke an alle Engagierten! Und: Wir bleiben dran.
  • Engagement für den Erhalt des Kogels in der jetzigen Form https://www.openpetition.de/widget/petition/erhalt-des-kogls-als-naturdenkmal-koglfest-an-geeignetem-ort-neben-dem-naturdenkmal“

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